Lobend erwähnt wurden unter
anderem die Konzeption der Twin-Win-Zertifikate, die sowohl bei
steigenden als auch bei fallenden Kursen Gewinne ermöglichen, sowie die sehr erfolgreiche Serie aktiv
betreuter Portfolios für Spezial-Themen wie Börsen-gänge oder Fusions- und Übernahmeaktivitäten.
Erfolgreiche Titelverteidigungen gab es nur in den Segmenten Indexzertifikate (klarer Sieg der HVB),
Hebelprodukte (Commerzbank) und Themenzerti-fikate (ABN Amro) sowie beim Anleger-Service, wo die Deutsche
Bank zum fünften Mal souverän die Oberhand behielt. Der erstmals vergebene Jury-Sonderpreis für
Rohstoff-Zertifikate ging an Goldman Sachs.
Bei den Publikums-Awards für das Zertifikate-Haus des Jahres setzte sich erwartungsgemäß die DZ Bank
durch, die am Ende deutlich vor der Landesbank Berlin und der HypoVereinsbank gewann. Die HVB holte
sich dafür den ebenfalls per Leservotum vergebenen Preis für das Zertifikat des Jahres. Gewählt wurde
hier das Konzept der Express-Papiere mit verbundenen Basiswerten und degressiver Auszahlungsstruktur.
Zweiter wurde Sal. Oppenheim; den dritten Platz erreichte die Raiffeisen Centrobank.